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Kommentar
19:13 Uhr, 04.04.2025

Bitcoin-Narrativ des "digitalen Goldes" unter Beschuss

Während Gold neue Höchststände markiert, fällt Bitcoin parallel zum Aktienmarkt. JPMorgan stellt das "digitale Gold" infrage.

Erwähnte Instrumente

  • Geht es nach Analysten von JPMorgan, wirft “Bitcoins Narrativ als “digitales Gold” Fragen auf.”
  • Grund sei die Volatilität der Krypto-Leitwährung sowie die hohe Korrelation mit Aktien und dem Tech-Indexfonds Nasdaq100.
  • “Mit Blick auf die Zukunft sehen wir, dass Gold als Hauptnutznießer des Abwertungshandels weiter ansteigen wird”, so JPMorgans Managing Director Nikolaos Panigirtzoglou gegenüber The Block.
  • Der Abwertungshandel ist eine Strategie, die sich auf den Kauf von Vermögenswerten wie Gold und Bitcoin konzentriert, um sich gegen Inflation, langfristige Schulden und Fiatwährungen abzusichern.
  • Während Gold im Umfeld der unsicheren makroökonomischen Situation neue Allzeithochs markiert, gelingt Bitcoin keine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Mit anderen Worten: Investoren bevorzugen das physische Gold.
Seit Anfang des Jahres ist BTC um elf Prozent gefallen. Gold dagegen um 17 Prozent gestiegen – Quelle: Tradingview
  • Auf Jahressicht schlägt Gold den Bitcoin-Kurs um knapp zehn Prozent. Misst man dagegen ab 2020, führt BTC das Rennen – mit mehr als 1.200 Prozent vor Gold.
  • Weshalb Gold von der Trump-Politik profitiert, Bitcoin aber nicht, erfahrt ihr hier: BTC vs. Gold: Was ist das bessere Investment?

Verwendete Quellen

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