Analyse
16:10 Uhr, 05.04.2025

CRASH am US-Aktienmarkt, das Ende von Trump!

Fallende Aktienkurse, eine dahinschmelzende Altersvorsorge und teurer werdende Waren aus dem Ausland, das ist nicht das, was der Trump-Wähler haben wollte.

Erwähnte Instrumente

  • Nasdaq-100
    ISIN: US6311011026Kopiert
    Kursstand: 17.397,70 Pkt (Nasdaq) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • S&P 500
    ISIN: US78378X1072Kopiert
    Kursstand: 5.074,08 Pkt (Cboe) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • Nasdaq-100 - WKN: A0AE1X - ISIN: US6311011026 - Kurs: 17.397,70 Pkt (Nasdaq)
  • S&P 500 - WKN: A0AET0 - ISIN: US78378X1072 - Kurs: 5.074,08 Pkt (Cboe)

Ich beobachte die Trump-Bubble interessiert. Trump hat die Wahl mit einigen nachvollziehbaren Programmpunkten gewonnen, jagt jetzt aber den US-Aktienmarkt in die Luft und zieht das Image der USA weltweit in den Dreck, wie es bisher noch keiner gemacht hat. Als er immer wieder ankündigte Grönland und Kanada zu annektieren, - wenns sein muss, militärisch -, interessierte mich natürlich, wie Trumps Wähler darauf reagieren. Bemerkenswerterweise kam da nichts. Es wurde entweder nicht kommentiert oder es wurden Witze darüber gemacht oder es kam das übliche "Der meint das nicht so".

Der US-Aktienmarkt crasht seit Wochen. Und jetzt kommt aber was!

Jetzt sehe ich einen beginnenden Stimmungswechsel in der Trump-Bubble. Wenn es das eigene Portemonnaie betrifft, hört die Zustimmung auf. Der US-Aktienmarkt ist die Altersvorsorge der US-Bevölkerung . Wenn der stark fällt, schmilzt die Altervorsorge wie Butter in der erhitzten Pfanne dahin. Der zu Trumps Amtseinführung gelaunchte Trump Meme Coin stürzt im Wert ab, die Aktie des Trump-Proxys Tesla stürzt ab und seit Wochen nun auch der ganze US-Aktienmarkt.


Kurzer Einschub: Mein Tradingdepot, für jedermann einsehbar. Und nachbildbar. Performance nahe Allzeithoch, intakter Aufwärtstrend! Märkte fallen, mein Depot steigt. Meine Spezialität: Das Handeln mittelfristiger Aufwärtstrendstrecken, Rallyphasen und weitgehend das Vermeiden von Korrekturen. Mein Credo: Während Korrekturphasen nicht verwundbar mit Positionen im Markt stehen. Das ist auch diesmal gelungen. Schauts Euch gerne mal an. Einfach 2 Wochen kostenlos testen. Mein Trading mit von Berufstätigen gut nachbildbarem Depot gibt es auf: stock3 Trademate. Meine Intradaykommentierungen gibt es im täglichen Profi-Traderchat auf stock3 Ultimate


Trumps Strategie im Hintergrund ist die. Er will einen abwertenden US-Dollar und ein fallendes US-Renditeumfeld erreichen, damit die massive US-Staatsverschuldung abwertet. Er zettelt einen Wirtschaftskrieg mit nahezu allen Ländern auf dem Planeten an, um Zolleinnahmen zu generieren, mit denen er versprochene Steuersenkungen für die US-Bevölkerung finanzieren kann. Zudem versucht er auf diese Weise im Hauruckverfahren eine Re-Industrialisierung der USA. Die Strategie hat auch einen Namen, er versucht Elemente des Mar-a-Lago-Akkords umzusetzen.

ABN Amro Research zum Thema "Mar-a-Lago accord"

Das Problem: Das subtil inflationäre Umfeld lässt einen Mar-a-Lago-Akkord nicht zu! Inflationsdruck UND das Einführen von Zollmauern in alle Richtungen ist WAHNSINN. Die betroffenen Länder, die betroffenen Unternehmen, können gar nicht anders, als einen erheblichen Teil der Kosten an den US-Verbraucher durchzureichen. Warum ? Weil ihre Margen oft nicht besonders hoch sind.

Trump: "Jahrzehntelang wurde unser Land geplündert, gebrandschatzt, vergewaltigt und ausgeplündert, von nahen und fernen Nationen, von Freunden und Feinden gleichermaßen." Diese Aussage ist ein Hohn! Waren werden für den US-Konsumenten erheblich teurer, die Inflation dürfte steigen. Die US-Notenbank kann bei steigender Inflation nicht den Leitzins senken. Im Gegenteil, es könnte sogar sein, dass sie den weiter anheben muss. Trump ist auf eine US-Notenbank angewiesen, die seine Politik mit Zinssenkungen flankiert. Tut sie das nicht, was gestern Jerome Powell so auch klar gesagt hat, stürzen die US-Aktienmärkte weiter ab ... und ab einem gewissen Punkt der US-Präsident mit ihnen.

Die Zeit läuft gegen Trump. Weder Mexiko, noch Kanada, noch China sind eingeknickt. Bisher bleiben sie hart. Die sehen natürlich, dass Trump die Büchse der Pandora geöffnet und überstürzt einen Welt-Wirtschaftskrieg angezettelt hat. Wenn sie zumindest zunächst möglichst lange hart bleiben und nicht einknicken, fällt der US-Aktienmarkt immer weiter. Fallende Aktienkurse, eine dahinschmelzende Altersvorsorge und teurer werdende Waren aus dem Ausland, das ist nicht das, was der Trump-Wähler haben wollte.

Ab einem bestimmten Punkt muss Trump zurückrudern. Wer zuerst blinzelt hat verloren. Der "Liberation day" wird dann möglicherweise die "Befreiung" von Trump, weil wie auch immer Trump als Präsident abgesetzt wird.


Zu den Märkten.

Nasdaq100: Am 21. Februar kam meine Umstellung von mittelfristig bullisch auf mittelfristig bärisch. Am 25.02. kam die Korrekturzielanpassung nach unten. Das Korrekturziel wurde erreicht. Ich habe eine neue Analyse+Prognose für die Indizes auf stock3 Plus veröffentlicht. Bezahlende Leser erfahren im Voraus, wann größere Rallys und Abwärtskorrekturen am Start sind.

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Auch für den S&P500 kam meine bärische Ansage rechtzeitig. Auch zu dem Index werde ich morgen eine neue Analyse+Prognose veröffentlichen. Auf stock3 Plus werdet Ihr erfahren, wie es mit den Märkten weitergehen dürfte.

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Denkt dran: Ihr seid Eures Glückes Schmied, Ihr seid auch Eures Risikos Schmied. Ihr stellt über die Positionsgröße Eurer Risiko ein! Arbeitet besser mit kleineren Positionen. Man unterschätzt die Gefährlichkeit von zu groß bemessenen Positionsgrößen. Klar: Wenn es gut läuft, habt Ihr im Depot brutal Zug nach oben. Wenn es aber mit einer großen Position nicht gut läuft und der Markt gegen Euch tendiert, reißt es Euch große Löcher in Eure Kapitaldecke. Deshalb: Seid vorsichtig, agiert mit kleineren Positionen, die Ihr bei Bedarf später vergrößern könnt.

Außerdem: Cash ist gerade für aktive Anleger auch eine Position, Cash ist eine sichere Position. Während unsicherer, signalschwacher Marktphasen macht es Sinn, konsequent hohe bis sehr hohe Cashbestände zu halten. Während relevanter Korrekturphasen an den Märkten sollte versucht werden, möglichst nicht verwundbar mit Positionen im Markt zu stehen. Das ist mein Credo.


Wichtige Tradingregel: Du musst Warten können

Wichtige Tradingregel: Kenne dein Signal!

Wichtige Tradingregel: Akzeptiere Verluste!

Wichtige Tradingregel: Setze nicht auf den lucky Punch!

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15 Kommentare

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  • goletitout
    goletitout

    Toller Kommentar, Howi007. Ja eben, vielleicht sind jetzt angesichts der zugespitzten Situation besonders gute Verhandlungsergebnisse (gegenseitige Reduktion direkter oder indirekter Zölle) möglich und der Freihandel wird besser denn je. Wenn das die Intention ist und es so endet, dann wäre Trumps Schachzug am Ende doch brillant gewesen.

    Wir brauchen echt keinen künstlich durch beknackte Handelspolitik herbeigeführten, großen/langen Bärenmarkt. Das will keiner, und darum bin ich doch optimistisch.

    Gibt es schon Indikationen, wie wir in die neue Woche starten werden? Wenns direkt so weiterginge, könnten wir direkt am Montag weitercrashen auf 4.850, und dann kommt der Turnaround Tuesday. Wir werden sehen.

    22:14 Uhr, 05.04.
  • Howi007
    Howi007

    Tja, also zu den Facts, es gab eine knallharte "Bereinigung" , ich denke die Märkte brauchen das auch von Zeit zu Zeit.
    Das Problem ist, dass es einfach nicht zu tief gehen darf.
    Trumps Ideen sind zwar richtig (bzw. wären seit einem Jahrzehnt behutsam richtig gewesen), aber mit dem Dampfhammer geht das halt nicht in wenigen Tagen. Ärgerlich ist es vor allem für den mittel oder langristigen Anleger, wenn in Stunden!!! ganze Jahre an Performance kaputtgehen. Ja Altersversorgung, aber auch die Mittel für Unternehmen für 1-2 Jahre futsch. Noch übler wird es wenn nun ein Bärenmarkt über Jahre kommt, dann ist die Performance für die über 50 Jährigen am Ende. Wenn das so langsam fallend sich ausplätschert! Und die Inflation wird sowieso steigen, wir werden eine Stagflation bekommen. Aber Trump hat hier in Zeitraffer was beschleunigt was zumindest ein ganzes Jahr oder mehr gedauert hätte. Sind wir doch ehrlich, der Aktienmarkt (+ Wirtschaftswachstum ) wird nur durch massenhaftes Gelddrucken aus dem Nichts aufrechterhalten. Übel wird es halt bei galoppierender Inflation und trotz Gelddrucken weiterhin schwachem Wachstum. Vor allem auch in Europa. Zinssenkungen wären natürlich gut = Gelddrucken= billiges Geld. Eigentlich könnte Trump die Zollkeule von heut auf morgen zurücknehmen, aber auch die Staaten könnten einfach beschließen: Null !! % Mehrwertsteuer , Zollfreiraum schaffen!! Wäre doch auch eine Idee?? Und wenn es nur befristet für 6 Monate wäre.....es gäbe eine gewaltige wirtschaftliche Explosion. Kann man doch auch mal testen. Klar fehlen dann Steuereinnahmen, bei Stagflation kommt auch nix bei rum.

    21:43 Uhr, 05.04.
  • g9k9g9k
    g9k9g9k

    so wie kürzlich jemand auf X geschrieben hat: "Most GOP senators hate Trump, but eventually fall in line. But what they hate the most is watching their wealth evaporate" (Die meisten republikanischen Senatoren hassen Trump, fügen sich aber schließlich. Doch was sie am meisten hassen, ist, ihren Reichtum dahinschmelzen zu sehen.)

    21:16 Uhr, 05.04.
  • General Commander
    General Commander

    @all hier im Chat, wie immer wussten es die Experten schon vorher bevor es los ging, wo die Reise hingeht. Manchmal denke ich, wenn die Kaffeesatzleser bereits alles wussten, warum sind sie noch hier und machen die Welt verrückt. Wenn sie denn alles vorhersehen können, müssten sie bereits so viel Geld verdient haben, dass sie auf ihrer eigen Insel in der Karibik oder sonst wo ihr Leben genießen. @H. W. immer schon den Ball flach halten und Demut zeigen, dies macht einen souveräneren Eindruck.

    20:59 Uhr, 05.04.
    1 Antwort anzeigen
  • Harald Weygand
    Harald Weygand Head of Trading

    an die beiden User, die ich gelöscht habe:

    a) Trump ist Thema der Finanzmarktanalyse, weil er mit seinen Aktionen maßgeblich die Märkte bewegt. Ich lasse mich deshalb nicht beschimpfen.

    b) Nein, wenn ich Trump kritisiere, bin ich kein "Volksverräter". Bigly ... billions of billions!

    20:58 Uhr, 05.04.
  • strandnebel
    strandnebel

    regelrecht erfrischend, dass in der überschrift kein fragezeichen steht, sondern ein ausrufezeichen!

    20:01 Uhr, 05.04.
  • zauchi
    zauchi

    Donald Trump beendet den Globalismus und die Profiteure/Aktienmärkte stehen unter Schock.

    Nachvollziehbar.

    Aber der FunFact - öffentlich hyperventilieren vor allem diejenigen, die gar keine Aktien besitzen und seit Jahren von "Tax the Rich" fantasieren.

    Trump's ZollPolitik trifft die Reichen und hilft dem Mittelstand in den USA - er redet nicht über "linke Träume" - er erfüllt Sie - aber die Linken in Europa schreien am lautesten -

    Absurd

    Wieso ?

    Hier eine Erklärung

    Zuerst nochmal kurz die Basics

    Die USA stehen vor der Staatsinsolvenz.

    34 000 Milliarden Schulden.

    2000 Mrd Defizit jährlich

    Zinszahlungen sind schon der größte Budgetposten - noch vor den gigantischen Militärausgaben und weit weit vor Sozialausgaben oder Investitionen.

    Das Handelsbilanzdefizit der USA betrug 2023 über 1100 Mrd !

    Also ändert Trump den Kurs um 180 Grad.

    1000 Milliarden Einsparungen dank DOGE (500 Mrd sind schon erledigt !) und

    1 Billion soll nun je zur Hälfte durch Zölle und Wirtschaftswachstum innerhalb der USA erzielt werden.

    Die USA hatten-im Gegensatz zu der Europäischen Union, China, Indien, Mexiko oder Kanada -den Hauptexporteuren in die USA - kaum Einfuhrzölle auf ausländische Importe.

    Bestes Beispiel Autos - die EU hat bisher VIERMAL so viel bei der Einführung amerikanischer Autos besteuert als viceversa die USA europäische.

    Effekt - die Konzerne produzierten dort wo es am billigsten war und exportierten mit Megagewinn in die USA.

    Damit ist jetzt Schluss und trifft in erster Linie genau diese internationalen Konzerne - deshalb der Aktiencrash.

    Aber warum hyperventilieren vor allem die europäischen politsch/medialen Systemlinge so laut auf ?

    Weil Europa sich nicht anpassen kann ohne all den Wahnsinn aufzugeben, den die EU in den letzten Jahren eingeführt hat.

    Konzerne werden sich anpassen.

    Trump hat nie ein Geheimnis daraus gemacht was kommt und seit dem Amtsantritt haben Dutzende Konzerne angekündigt in den USA zu investieren und dort Jobs zu schaffen.

    Billige Energie, niedrige Steuern, kaum Einschränkungen oder Bürokratie und zum Schluss jetzt die Zölle - selbstverständlich werden sich Konzerne anpassen und in den USA produzieren.

    Und genau das ist der Grund warum die Europäer so aufheulen und in irre Kriegsrethorik fallen.

    Weil Europa sich entweder anpassen muss oder untergeht.

    Und Anpassung bedeutet alles aufzugeben, was die Europäische Union an Wahnsinn in den letzten Jahren eingeführt hat.

    Hohe Steuern und Abgaben, verrückte Bürokratie, Klimareligion und Ökoplanwirtschaft, oben drauf noch die völlig irre Kriegsrethorik gegen Russland.

    Dazu jetzt noch die Einführung von Zöllen auf europäische Waren in den Hauptexportmarkt USA.

    Game over

    Kein Mensch wird in Europa investieren.

    Kein Konzern wird kommen - im Gegenteil, ab sofort ist Europas System endgültig nicht mehr konkurrenzfähig.

    Wir müssten ALLES ändern.

    Und DAS ist der Grund warum gerade Linksgrünwoke Aktivisten ihre Sorge über Aktienmärkte entdeckt haben, die Sie seit Jahren enteignen und regulieren wollten, vom "Handelskrieg" fantasieren, obwohl wir in Europa mit den Zöllen angefangen und Importhürden auf die Spitze getrieben haben und warum die embedded Presstitutes auf allen Kanälen den Abonnenten des Betreuten Denkens den pöhsen irren Donald Trump verdammen.

    Donald Trump erreicht gerade in der Realität das , was Linke immer in der Theorie predigen.

    Er verteilt von Oben in die Mitte.

    Oben (die internationalen Konzerne) wird sich anpassen und die Mitte, die amerikanische Mittelschicht wird profitieren.

    Aber Europa kann sich nicht anpassen ohne all die European Madness der letzten Jahre aufzugeben.

    Das wiederum wollen die selbsternannten Eliten Europas unter allen Umständen verhindern, denn es würde das gesamte System beenden.

    Und das ist der wahre Grund für diese Hysterie über Trumps ZollPolitik.

    19:22 Uhr, 05.04.
    2 Antworten anzeigen
  • BB Utz
    BB Utz

    Vermute die Margin Calls der US Banken haben am Freitag den Abverkauf beschleunigt...und die gehen weiter übers Wochenende

    Der Montag könnte ungemütlich werden 😲

    19:04 Uhr, 05.04.
  • blueeyemax
    blueeyemax

    hw, moin, guter Beitrag! Tja, wenn es eine Rezession gibt, wird es keine Corona-V Erholung geben, sonder eine L Erholung, wo alles auf flachem Niveau erst einmal herumwabert, bis dann langsam wieder ansteigt.
    Der ganze Quatsch könnte dazu führen, das weniger importiert wird, die Waren aber nicht zu Hause hergestellt werden, weil die Kosten zu hoch sind. Da hilft dann auch keine Steuersenkung.

    18:22 Uhr, 05.04.
  • joedemaio
    joedemaio

    Trump mit seinen Zöllen war doch nur ein Beschleuniger. Der S&P 500 hatte Doppeltop und wenn das ausgelöst wird dann kommt die Korrektur mit oder ohne Trump.

    16:57 Uhr, 05.04.
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